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Vitrifikation

Die Etablierung dieses effektiven Kryokonservierungsverfahren ist ein Meilenstein in der Reproduktionsmedizin.

Laut der EU-Richtlinie für Stammzellen und Gewebe, müssen Embryonen oder Eizellen, sowohl bei der Kryokonservierung, als auch während der Lagerung in flüssigem Stickstoff best möglichst vor einer Kontamination mit Pathogenen oder schädlichen chemischen Verbindungen geschützt werden. Dies ist nach heutigem Stand nur mit einem „geschlossenen“ oder aseptischen Trägersystem gewährleistet.

Da die Vitrifikation bei solchen Trägeren eine technische Herausforderung darstellt, haben wir mit dem Vitrisafe ein eigenes, sehr effektives System entwickelt. Neben dem sehr einfachen Arbeitsablauf, werden die Zellen vor Kontaminationen geschützt. Damit wird eine konstant hohe Überlebensrate für alle Stadien erreicht.

Nach Inkubation in die Vitrifikationslösungen lassen sich Eizellen oder Embryonen sehr leicht in einem kleinen Volumen (< 1 µl) auf „Vitrisafe“-Träger platzieren. Nun wird der Vitrisafe in einen protektiven Kryo-Straw geschoben. Dieser wird an beiden Enden verschweißt. Somit sind die Eizellen/Embryonen vor direktem Kontakt mit dem flüssigen Stickstoff geschützt, in den der Straw nun getaucht wird.

Vorteile:
- Kein direkter Kontakt mit flüssigem Stickstoff
- Aseptischer Träger, hermetisch verschweißt
- Keine Gefährdung durch Kontamination mit Pathogenen
- Einfache Handhabung

Hohe Überlebensraten für:
- Eizellen
- Vorkernstadien
- Tag2 und Tag 3 Embryonen
- Kompaktierende Embryonen und frühe Blastozysten am Tag 4
- Blastozysten

In klinischen Studien konnte gezeigt werden, dass mit diesem Verfahren sehr hohe Überlebens- und Implantationsraten erreicht wurden. Weiteres wurde festgestellt, dass die Vitrisafe-Methode auch stabile Ergebnisse nach einer Lagerung, über eine längere Zeitspanne erreicht hat.

Sollten Sie weitere Fragen haben senden Sie uns bitte eine E-Mail an: office@vitrisafe.eu
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